Die FDP und Schlecker

Categories: FDP, Politik
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Published on: 2. April 2012

Es ist ja jetzt anlässlich der Insolvenz von Schlecker und einer möglichen Transfergesellschaft für die Mitarbeiter stark über die FDP hergezogen, weil Minister der FDP in Landesregierungen dieses nicht mittragen wollten, für die Kosten nicht gerade stehen wollten, Kosten, die letztendlich der Steuerzahler zu tragen hat.

Doch war es so falsch, dass die FDP diese Transfergesellschaft nicht haben wollte, womit ja nur den Mitarbeiterinnen hätte geholfen werden sollen?

Nun, es ist billig der FDP die Schuld am Scheitern einer Transfergesellschaft zu geben, um nicht zu sagen polemisch.

Denn was ist das eigentliche Problem: Die Insolvenz von Schlecker auf Grund von Missmanagement und Aufrufen der Gewerkschaften und Politik, Schlecker wegen schlechte Arbeitsbedingungen zu meiden.

Insofern war es nur richtig, nun ein Nein zur Transfergesellschaft zu sagen, findet auch die Welt.

Denn, so kurios es auch klingen mag, die beste Transfergesellschaft ist noch immer die Bundesagentur für Arbeit, die ja für solche Sachen zuständig ist.

Und bei Fällen wie Holzbrink hatte man in der Vergangenheit ja bereits gesehen, dass solche Maßnahmen nichts bringen und nur unnötig Steuergelder verschwänden, weshalb es gut ist, dass es keine Staatshilfe für Schlecker gibt.

Hier dazu auch noch einmal ein sehr informatives Flugblatt im pdf-Format.



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